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Aus der Klinik

Neue Kontaktdaten in der Abteilung Gerontopsychiatrie & Neurologie

Zum 01.04.2019 ändern sich die Kontaktdaten der Abteilung Gerontopsychiatrie und Neurologie wie folgt:

Mail: gerontopsychiatrie.klinik-langenfeld@lvr.de

Chefarzt Herr Garlip:

Telefon 02173 102 2080 / Fax 02173 102 2087

Leitende Oberärztin Frau Dr. Riedinger:

Telefon 02173 102 2082/ Fax 02173 102 2087

Neue Aufnahmemanagement der Abteilung für Gerontopsychiatrie und Neurologie

Außerdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen das neue Aufnahmemanagement der Abteilung für Gerontopsychiatrie und Neurologie vorzustellen.

Um allen Patient*innen eine zeitnahe und ihren Bedürfnissen entsprechende stationäre und teilstationäre Behandlung zukommen zu lassen, haben wir ein fachärztlich geleitetes Aufnahmemanagement für die Abteilung Gerontopsychiatrie etabliert. Die eingehenden Anfragen werden am selben, spätestens am Folgetag bearbeitet und eine Aufnahme, wenn irgend möglich, innerhalb einer Woche realisiert. Wir möchten damit die Zufriedenheit bei den Patient*innen, Angehörigen und Zuweisern erhöhen und gleichzeitig eine an der medizinischen Dringlichkeit und Notwendigkeit orientierte stationäre Therapie anbieten.

Bei Fragen rund um das Aufnahmemanagement steht Ihnen Frau Schell unter der Rufnummer: 02173 102 2217 zur Verfügung.

Für Anfragen zu weiteren Informationen oder Materialien stehen Ihnen die Sektorbeauftragten in gewohnter Weise gerne zur Verfügung:

Andrea Engels (Leverkusen, Burscheid, Leichlingen) 02173 102 2272
Lisa van Treeck (Kreis Mettmann) 02173 102 2270
Sarah Lenkeit (Solingen) 02173 102 2271

Sanierung der Kirche der LVR-Klinik Langenfeld hat begonnen

Personen vor der eingerüsteten Klinik-Kirche
(v.l.n.r.): Pfarrer Winfried Schwarzer (Klinikseelsorger), Arnd Wöhler (Förderverein), Holger Höhmann (Vorstandsvorsitzender LVR-Klinik Langenfeld), Kerstin Gierse (Architektin), Robert Hessel (Leitung Technik LVR-Klinik Langenfeld), Rolf-Dieter Gassen (Vorsitzender Förderverein) und Ralf Mertin (Leitung Wirtschaftsabteilung LVR-Klinik Langenfeld) vor der eingerüsteten Klinik-Kirche

Die Gerüstarbeiten an der Simultankirche sind fertiggestellt

Die 1900 erbaute Kirche auf dem Gelände der LVR-Klinik Langenfeld kann unter anderem dank großzügiger Spenden und dem Denkmalförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen aufwendig saniert werden. Voraussichtlich im Sommer 2020 soll sie ihre Pforten wieder öffnen und dann nicht nur für Gottesdienste genutzt werden. Für die Instandsetzung der in die Jahre gekommenen Klinik-Kirche hat der Verein zur Förderung der Rheinischen Kliniken Langenfeld e.V. im Jahre 2014 mit einer Spendensammlung begonnen.

Zentral auf dem Klinikgelände gelegen, präsentiert sich die denkmalgeschützte Kirche am Ende der Lindenallee dem Besucher. Auf den ersten Blick sieht man ihr die Baufälligkeit gar nicht an. „Doch das Dach und Teile der Konstruktion sind so marode, dass sie schon vor einigen Jahren zur Sicherheit geschlossen werden musste,“ erklärt Holger Höhmann, Vorstandsvorsitzender der LVR-Klinik Langenfeld, „die Kirche ist jedoch das Herzstück auf dem Klinikgelände und so haben der Förderverein und die Klinik alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit sie wieder genutzt werden kann.“ Das Gotteshaus mit 300 Sitzplätzen und zwei Sakristeien dient sowohl der katholischen als auch der evangelischen Kirche und gehört damit zu einer der wenigen sogenannten Simultankirchen in NRW.

Die Sanierung der Kirche ist in zwei Teilschritten geplant. Der erste Teil soll noch in diesem Jahr beendet werden und beinhaltet die Sanierung der maroden Dachkonstruktion und der Fassade. 2020 sollen dann die Sanierungs- und Umbauarbeiten im Innenraum erfolgen. Dann soll die Kirche aber nicht nur für Gottesdienste genutzt werden. Das räumliche Konzept sieht zusätzlich ein Klinik-Museum, die Klinik-Bibliothek und eine Fläche für Ausstellungen vor. „Das Konzept ist hervorragend,“ lobt der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Rheinischen Kliniken Langenfeld e.V. Rolf-Dieter Gassen die Architektin Kerstin Gierse. „Leider decken die Spenden noch nicht die gesamten zu erwartenden Kosten. Nun hoffen wir auf weitere Spenden, um dieses großartige Projekt umsetzen zu können.“

Für die aufwendige Sanierung der Kirche sind bereits rund 60.000 € an Spendengeldern zusammengekommen. Unter den vielen Einzelspendern sind Mitarbeitende, Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung und zahlreiche Privatpersonen, die sich teilweise noch aus früheren Zeiten mit der Klinik-Kirche verbunden fühlen, da sie beispielsweise in der Kirche Messdiener waren. Der zweite große Teil der Spende kommt von der Stadt Sparkasse Langenfeld und den Langenfelder Stadtwerken.

Sie möchten das Projekt unterstützen? Informationen zu den Spendenmöglichkeiten erhalten Sie beim Verein zur Förderung der Rheinischen Kliniken Langenfeld e.V., Kontakt Arnd Wöhler, Telefon 02173 102-1011.

Fachlicher Austausch mit hunderten Kolleginnen und Kollegen

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Ganz einfach und bequem von Ihrem Bildschirm aus: Besuchen Sie uns auf der Live Fach- und Karriere-Event LIKE Psychiatrie, am 4. und 5. Juni 2019!

In vielen spannenden Impulsvorträgen bringen Ihnen Experten neue Themen aus dem Fachgebiet Psychiatrie näher. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, mit den Referenten zu chatten, Fragen zu stellen und Standpunkte auszutauschen. Auf dem Event haben Sie Gelegenheit, mit den LVR-Kliniken in Kontakt zu treten und neue Karriereoptionen auszuloten. Oder vielleicht möchten Sie sich einfach nur mit Kolleginnen und Kollegen im Besucherchat unterhalten.

LIKE Psychiatrie macht den fundierten Austausch einfach möglich. Am Bildschirm Ihres Computers, Tablets oder Smartphones. Alles was Sie benötigen ist eine Internetverbindung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Registrieren Sie sich hier noch heute für den Besuch der LIKE Psychiatrie 2019!

Neuer Fahrstuhl für mehr Barrierefreiheit in der LVR-Klinik Langenfeld

Die Vertrauensperson für Schwerbehinderte Menschen der LVR-Klinik Langenfeld und der Vorstandsvorsitzende der LVR-Klinik Langenfeld vor dem neuen Fahrstuhl am historischen Klinikgebäude
Derya Salviz (Vertrauensperson für Schwerbehinderte Menschen der LVR-Klinik Langenfeld) und Holger Höhmann (Vorstandsvorsitzender der LVR-Klinik Langenfeld) vor dem neuen Fahrstuhl am historischen Klinikgebäude

Mitarbeitenden und Besuchern wird der Zugang zum Gelände zusätzlich durch neue App des LVR erleichtert

Wer eine Veranstaltung wie zum Beispiel die Vortragsreihe für Angehörige und Interessierte im Verwaltungsgebäude der LVR-Klinik besuchen möchte, kann dies neuerdings tun, ohne dass das Treppenhaus ein Hindernis darstellt. Die Klinik hat mithilfe einer Förderung des Inklusionsamtes des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) einen Fahrstuhl installiert, der für Mitarbeitende und Besucher einen barrierefreien Zugang zu den oberen Etagen des Verwaltungsgebäudes an der Kölner Straße ermöglicht. Zusätzlich zeigt die neue Applikation (App) „Wege zum LVR“ barrierefreie Zugänge auf dem Gelände und an allen Standorten der Klinik.

Derya Salviz ist Vertrauensperson für Schwerbehinderte Menschen der LVR-Klinik Langenfeld und eine der Mitarbeitenden, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Bisher waren Termine mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung mit einer sehr aufwendigen Planung verbunden. Entweder mussten alle auf einen Raum mit barrierefreien Zugang außerhalb des Hauptgebäudes ausweichen oder sie musste von drei Kollegen mit einem speziellen Stuhl, der die Treppenstufen erklimmen kann, ins Obergeschoss transportiert werden. Diese Prozedur dauerte bis zu zwanzig Minuten, spontane Termine im Verwaltungsgebäude waren nicht möglich. „Seitdem der Fahrstuhl da ist, bin ich nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen und innerhalb weniger Sekunden in den oberen Etagen,“ erklärt Frau Salviz begeistert: „Diese Lösung ist ein wichtiger Schritt in Richtung barrierefreie Klinik und ermöglicht mir und anderen Mitarbeitenden mit einer Mobilitätseinschränkung mehr Selbstständigkeit im Berufsalltag.“

„Die sogenannte Ausgleichsabgabe wird von Unternehmen entrichtet, die den gesetzlich vorgegebenen Anteil an schwerbehinderten Beschäftigten nicht erfüllen. Aus den Mitteln der Ausgleichabgabe werden Maßnahmen zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben gefördert,“ so Christoph Beyer, Fachbereichsleiter des LVR-Inklusionsamtes. Holger Höhmann, der Vorstandsvorsitzende der LVR-Klinik Langenfeld, freut sich, dass der Fahrstuhl nun endlich im Betrieb ist: „Da unser wunderschönes, historisches Hauptgebäude unter Denkmalschutz steht, durften wir an der Bausubstanz keine maßgeblichen Veränderungen vornehmen. Deshalb stellte die Planung eine große Herausforderung dar und der Fahrstuhl musste von außen an das Gebäude angebracht werden.“

Der Fahrstuhl kann zu den Öffnungszeiten des Verwaltungsgebäudes und während öffentlicher Veranstaltungen in der Klinik auch von Besucherinnen und Besuchern genutzt werden. Zusätzlich stellt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) eine App zur Verfügung, die Menschen mit Mobilitätseinschränkung den Zugang zu den Einrichtungen des LVR erleichtern soll. Die App „Wege zum LVR“ kann als Applikation auf ein mobiles Gerät geladen oder über die Webseite der Klinik www.klinik-langenfeld.lvr.de unter „Anreise“ genutzt werden. Hier können alle Standorte der Klinik sowie alle anderen Einrichtungen des LVR aufgerufen werden. Angezeigt werden barrierefreie Zugänge, Behindertenparkplätze, nahegelegene Haltestellen des ÖPNV sowie Informationsschalter. „Wir haben jeden Zugang auf Parameter wie Beschaffenheit des Belages, Steigung, Hindernisse, usw. überprüft und in der App dokumentiert, damit Menschen mit Mobilitätseinschränkung künftig der Zugang zur Klinik erleichtert wird,“ erklärt Frau Salviz.

Bildausstellung macht Veränderungen sichtbar

Bildausstellung dokumentiert Bauverlauf der Dezentralisierungsprojekte der LVR-Klinik Langenfeld
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Herzliche Einladung zur Bildausstellung der LVR-Klinik Langenfeld

Bauvorhaben der LVR-Klinik Langenfeld auf Leinwänden dokumentiert

Im Jahr 2010 beschloss die politische Vertretung der Landschaftsversammlung Rheinland ein Investitionsprogramm für den LVR-Klinikverbund in Höhe von insgesamt 492 Millionen Euro. Damit wurden und werden die wichtigsten psychiatrischen Bau- und Modernisierungsvorhaben im LVR gesichert. Die beschlossene Dezentralisierung der Langenfelder Klinik des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) bedeutet, dass 100 der 663 stationären und teilstationären Betten in externe Standorte, die sich in den Gemeinden des Versorgungsgebietes vor Ort befinden werden, verlagert werden.

Auf den Leinwänden der Ausstellung sind die Bauprojekte „Haus 60: Neubau eines Stationsgebäudes“ sowie das „Behandlungszentrum in Solingen: Stationäre Einheit für Psychiatrie und Psychotherapie“ zu sehen. Beide Bauvorhaben werden voraussichtlich im Herbst eröffnet.
Der Bauverlauf ist jeweils von Beginn der Baumaßnahme (Freiräumen des Baufeldes, Baustelleneinrichtung etc.) bis hin zu den aktuellen Punkten der Fertigstellung (Fassadengestaltung, Fensterarbeiten, Außenanlagen etc.) dargestellt.

Herzliche Einladung die Ausstellung während der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 07.30 bis 16.30 Uhr und Freitag von 07.30 bis 13.00 Uhr) zu besuchen.

Mehr Informationen zu den Bauvorhaben

Neue Stationsbezeichnung und Kontaktdaten der Depressionsstation

Gruppe bei Entspannungsgruppe

Aufgrund von Umstrukturierungen fand eine vorübergehende räumliche Umsetzung sowie eine Umbenennung der Depressionsstation statt.

Die ehemalige Station 38 (Depressionsstation für den Sektor Leverkusen, Leichlingen, Burscheid, Langenfeld, Monheim,Hilden, Haan, Erkrath, Mettmann und Solingen) befindet sich jetzt in Haus 59 und wurde in Station 4 umbenannt.

Zum Angebot

Neues Angebot! Gedächtnissprechstunde im Gerontopsychiatrischen Zentrum Langenfeld

zwei Blumen

Die Gedächtnissprechstunde dient der frühzeitigen Diagnosestellung einer Demenz mit nachfolgender Therapieplanung bzw. Empfehlung oder dem Ausschluss von Gedächtnis- und Merkfähigkeitsstörungen bzw. Demenzerkrankungen.

Beeinträchtigungen des Gedächtnisses können Anzeichen von ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern sein. So können beispielsweise auch Depressionen oder Schlafstörungen die geistigen Fähigkeiten negativ beeinflussen.

Nähere Informationen können Sie dem beigefügtem Flyer entnehmen.

„Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“: Film ab sofort auf DVD erhältlich

Titelbild des Films mit der Aufschrift
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Foto: © sagamedia

Wenige Monate nach der erfolgreichen Premiere ist ab sofort der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" auf DVD erhältlich. Ein Informationsfilm zum Thema Depression ergänzt die Veröffentlichung.

Mit dem Filmprojekt „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" wollen die Filmemacher Michaela Kirst und Axel Schmidt gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe über Depression aufklären und das Verständnis für die Erkrankung fördern. Dafür haben sie zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie über ein Jahr begleitet. „Aus meiner langjährigen Erfahrung als Psychiater weiß ich, wie belastet diejenigen sind, die neben ihrer Erkrankung auch noch gegen gesellschaftliche Vorurteile ankämpfen müssen. Auch die Angehörigen sind oft überfordert und hilflos. Wir brauchen Vorbilder und Orientierung im Umgang mit der Erkrankung. Dies wird unser Filmprojekt leisten: Unsere Protagonisten haben die Erkrankung selber erlebt und wir begleiten sie auf ihrem Weg im Umgang mit der Erkrankung", erläutert Initiator Axel Schmidt die Motivation für das Filmprojekt.

Unterstützt wurde der Film unter anderem vom Landschaftsverband Rheinland.

Genauare Informationen zum dem Projekt sowie Informationen wo Sie die Filme käuflich erwerben können, können Sie der beigefügten Pressemitteilung entnehmen.

Zukünftig psychiatrische stationäre Behandlungsplätze in Solingen

Gebäude der geplanten stationären Einheit Psychiatrie und Psychotherapie in Solingen
Bild: Bergstermann + Dutczak Architekten Ingenieure GmbH

Voraussichtlich im 2. Quartal 2019 wird der Neubau einer 40 Betten-Station für Psychiatrie und Psychotherapie an der Frankenstraße 31 eröffnet. Für viele Menschen in Solingen bedeutet das, dass sie an ihrem Wohnort ein gut erreichbares psychiatrisches Behandlungsangebot finden werden.

Suchen Sie eine neue Aufgabe?

Frau und Mann im Gespräch
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Wir suchen Familien und Einzelpersonen die bereit sind, einen psychisch erkrankten oder geistig behinderten Erwachsenen aufzunehmen.

Nähere Informationen finden Sie im folgendem Flyer: