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Veranstaltungen

Jetzt Streamen - Vortrag: Corona und das höhere Lebensalter

Foto: Guido Garlip im Anzug
Chefarzt Guido Garlip referiert über das Schicksal älterer Menschen in der Pandemie

Unser zweiter Live-Vortrag ging am Donnerstag, den 11. März 2021 online und beschäftigte sich mit einer Gruppe, die von der Pandemie am stärksten betroffen ist: Menschen mit erhöhtem Lebensalter. Die Bilanz nach einem Jahr Corona-Virus.

Die Corona-Pandemie beeinträchtigt nun bereits seit über einem Jahr das Leben vieler Menschen. Doch insbesondere die Älteren gehören aufgrund erhöhter Mortalitätsraten und schwerwiegenden Krankheitsverläufen zur vulnerablen Gruppe. Diese Tatsache bringt diverse Einschränkungen und seelisches Leid mit sich. Daher widmete sich Guido Garlip, Chefarzt der Abteilung Gerontopsychiatrie und Neurologie der LVR-Klinik Langenfeld speziell diesem Thema. Im Hinblick auf die Pandemie sagt er: „Das Leben ohne Corona gelingt uns nicht. Wie leben wir also mit Corona?“

Alle Interessierten können den Vortrag auch jetzt noch auf dem YouTube-Kanal der LVR-Klinik Langenfeld oder direkt unter www.youtu.be/FWX42C2PWak streamen. Stellen Sie Ihre Fragen einfach in den Kommentaren.

Dr. Florence Hellen referierte erstmalig live über Depressionen

Foto: Frau mit Maske vor Laptop

Am 7. Januar hielt Dr. Florence Hellen, Chefärztin der Allgemeinen Psychiatrie 3, den ersten digitalen Live-Vortrag für die Öffentlichkeit.

Thematisch ging es um den Zusammenhang von Corona und Depressionen gehen. Doch auch Tipps für die psychische Gesundheit trotz Beschränkungen und Quarantäne wurden geteilt.

Nähe zum Menschen trotz Isolation: Damit trotz Kontaktbeschränkungen die Kommunikation nach außen erhalten bleibt, referierte Dr. Hellen erstmalig digital über den Zusammenhang zwischen Pandemie und Depressionen. Hier erfolgte vor allem Aufklärungsarbeit über den Unterschied zwischen einer Verstimmung und einer Depression. Weiterhin warten einige Ratschläge zum Umgang mit Lockdown und Home-Office, um die getrübte Stimmung aufzuhellen. Denn das Jahr 2020 war sicher ein spezielles Jahr in jeglicher Hinsicht und hatte auch Auswirkungen auf die Psyche.

Die LVR-Klinik Langenfeld möchte mit diesem Beitrag Unterstützung für das neue Jahr bieten.

Wer den Vortrag verpasst hat, hat auch jetzt noch die Möglichkeit, ihn auf dem YouTube-Kanal der LVR-Klinik in Langenfeld zu streamen.

Digitaler Vortrag der Ärztlichen Direktorin Jutta Muysers und des Kaufmännsichen Direktors Stefan Thewes

Themen:

  • Update Behandlungsangebote
  • Krankenhäuser im Spannungsfeld zwischen Infektionsschutz, Leistungsverpflichtung und Wirtschaftlichkeit am Beispiel der LVR Klinik Langenfeld

Hier können Sie sich die Präsentation des Vortrags herunterladen.

Ärztliche Fort- und Weiterbildung

Foto: Hörsaal der LVR-Klinik Langenfeld

Aktuelle Informationen aufgrund der Coronavirus-Epidemie

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir nehmen die aktuelle Situation in Bezug auf die Ausbreitung des Coronavirus sehr ernst und ergreifen entsprechende Maßnahmen, um Sie zu schützen. Dazu gehört auch, dass wir sämtliche Vorträge im Rahmen der Ärztlichen Fort- und Weiterbildung bis auf Weiteres ausschließlich digital anbieten.

Die Veranstaltungen finden in der Regel
mittwochs von 15.30 - 17.00 Uhr
via GoToMeeting statt und sind jeweils mit 2 CME-Punkten durch die Ärztekammer Nordrhein zertifiziert.

Weitere Informationen zu den nächsten Vorträgen finden sie hier.

Bildausstellung macht Veränderungen sichtbar

Foto: Bildausstellung dokumentiert Bauverlauf der Dezentralisierungsprojekte der LVR-Klinik Langenfeld
Bild-Großansicht
Herzliche Einladung zur Bildausstellung der LVR-Klinik Langenfeld

Bauvorhaben der LVR-Klinik Langenfeld auf Leinwänden dokumentiert

Im Jahr 2010 beschloss die politische Vertretung der Landschaftsversammlung Rheinland ein Investitionsprogramm für den LVR-Klinikverbund in Höhe von insgesamt 492 Millionen Euro. Damit wurden und werden die wichtigsten psychiatrischen Bau- und Modernisierungsvorhaben im LVR gesichert. Die beschlossene Dezentralisierung der Langenfelder Klinik des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) bedeutet, dass 100 der 663 stationären und teilstationären Betten in externe Standorte, die sich in den Gemeinden des Versorgungsgebietes vor Ort befinden werden, verlagert werden.

Auf den Leinwänden der Ausstellung sind die Bauprojekte „Haus 60: Neubau eines Stationsgebäudes“ sowie das „Behandlungszentrum in Solingen: Stationäre Einheit für Psychiatrie und Psychotherapie“ zu sehen. Beide Bauvorhaben werden voraussichtlich im Herbst eröffnet.
Der Bauverlauf ist jeweils von Beginn der Baumaßnahme (Freiräumen des Baufeldes, Baustelleneinrichtung etc.) bis hin zu den aktuellen Punkten der Fertigstellung (Fassadengestaltung, Fensterarbeiten, Außenanlagen etc.) dargestellt.

Herzliche Einladung die Ausstellung während der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 07.30 bis 16.30 Uhr und Freitag von 07.30 bis 13.00 Uhr) zu besuchen.

Mehr Informationen zu den Bauvorhaben

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