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Pressemitteilung vom 23. April 2019

Baufortschritt: Wahlleistungsstation der LVR-Klinik Langenfeld

Personen vor Gebäude
(v.l.n.r.): Prof. Dr. Birgit Janssen (Chefärztin der Abteilung Allgemeine Psychiatrie 2), Jutta Muysers (Ärztliche Direktorin), Holger Höhmann (Vorstandsvorsitzender) und Kerstin Gierse (Architektin) auf der Baustelle der künftigen Wahlleistungsstation der LVR-Klinik Langenfeld.

Vollständig saniertes und umgebautes Gebäude soll noch in diesem Jahr eröffnen

Die Sanierungs- und Umbauarbeiten des Hauses 52 sind schon weit fortgeschritten, die Fassade leuchtet bereits in warmen Farbtönen. Seit rund einem Jahr entsteht auf dem Gelände der LVR-Klinik Langenfeld eine hochmoderne Wahlleistungsstation. Das rund 2,8 Mio. Euro teure Bauprojekt ist eines von mehreren Vorhaben der Fachklinik, um gute und wohnortnahe psychiatrische Behandlung im gesamten Versorgungsgebiet zu sichern.

Der Baufortschritt der Außen- und Innenarbeiten vermittelt bereits den Eindruck einer Station mit allen Standards eines komfortablen Hotels. Die zeitgemäß gestalteten und möblierten Ein- und Zweibettzimmer mit großzügigen Schrankanlagen, bodengleichen Duschen und steuerbaren Beleuchtungsoptionen wirken freundlich und einladend. Derzeit werden die Festeinbauten montiert und die Gartenanlage angelegt. Eine Inbetriebnahme ist noch in diesem Jahr geplant. Demnächst können die Patientinnen und Patienten der LVR-Klinik Langenfeld eine große Bandbreite an Wahlleistungen in Anspruch nehmen und auf der lichtdurchfluteten und modern eingerichteten Station mit 16 Behandlungsplätzen genesen.

„Die Einnahmen dieser Wahlleistungsstation werden aber wieder zurück in die gesamte Klinik fließen und kommen damit allen Patientinnen und Patienten zugute,“ betonte der Vorstandsvorsitzende Holger Höhmann.